Self-Check-in
Beim Self-Check-in hat jeder Theorietermin einen eigenen QR-Code zum Aushängen. Fahrschüler scannen ihn mit der Handy-Kamera und sind als anwesend erfasst — ohne Namensliste am Eingang. Der Fahrlehrer behält das letzte Wort und kann Anwesenheit weiterhin von Hand setzen.
Einchecken nur 1 Std vor bis 30 Min nach Beginn.
Der Unterschied
Der Kern
Jeder Theorietermin bekommt seinen eigenen QR-Code zum Aushängen oder Anzeigen. Die Schüler scannen ihn mit der normalen Handy-Kamera — keine App nötig. Der Scan setzt genau die Anwesenheit, die sonst der Fahrlehrer von Hand abhakt, und zwar nur im richtigen Zeitfenster: ab einer Stunde vor Beginn bis 30 Minuten danach. Der Code von letzter Woche nützt niemandem, und vom Sofa aus checkt sich keiner ein.
Jeder Termin hat seinen eigenen QR-Code — als Aushang drucken oder auf Tablet/Laptop anzeigen.
Einchecken geht ab einer Stunde vor Beginn bis 30 Minuten danach — der Code von letzter Woche nützt niemandem.
Der Scan setzt genau die Anwesenheit, die sonst der Fahrlehrer abhakt, und fließt direkt in den Theorie-Fortschritt.
Die Liste kreist nicht mehr durch den Raum. Jeder scannt selbst, du beginnst pünktlich statt mit dem Einsammeln von Anwesenheit.
Am Aushang steht nur der Code — keine Namen. Was nach dem Scan erscheint, sieht jeder Schüler ausschließlich auf dem eigenen Gerät.
Das Zeitfenster lässt den Check-in nur rund um die Stunde zu. Alte Codes sind wertlos — Anwesenheit heißt wirklich anwesend.
Der Scan fließt direkt in den Theorie-Fortschritt — dieselbe Anwesenheit, die sonst der Fahrlehrer abhakt.
Wer ohne Handy kommt, wird wie bisher von Hand erfasst. Die Technik hilft, sie entmündigt niemanden.
Code als Aushang drucken oder auf Tablet und Laptop zeigen — die Schüler brauchen nur ihre Kamera.
Keine Namensliste, kein Abhaken in letzter Minute — nur noch Ausnahmen ergänzen.
Ein Scan mit der Kamera, keine App-Installation nötig.
Saubere, nachvollziehbare Anwesenheitsnachweise für die Pflichtstunden — ohne Zettelarchiv.
Keine Listen mehr abtippen oder ablegen; die Anwesenheit steht digital in der Akte.
So hängt alles zusammen
Der Check-in ist kein Selbstzweck — er speist genau die Daten, die an anderer Stelle gebraucht werden:
Ein Tag mit FahrPilot · Beispiel
18:55 Uhr, der Raum füllt sich. Statt die Liste herumzureichen, hängt an der Tür ein Ausdruck mit dem QR-Code des heutigen Termins. Jeder Schüler scannt beim Reinkommen — auf dem eigenen Handy erscheint „Du bist eingecheckt: Grundstoff 7". Um 19:00 Uhr sieht der Fahrlehrer auf seinem Tablet, wer da ist, ergänzt einen Schüler, der sein Handy vergessen hat, und legt los. Kein Klemmbrett hat den Raum gesehen.
Beispielhafter Ablauf mit erfundenen Namen — keine echte Kundenstimme.
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