Theorie-Planung
Die Theorie-Planung legt deine Kurse an und verteilt den kompletten rollierenden Zyklus — Grundstoff 1 bis 12 plus Zusatzstoff — mit einem Klick in der richtigen Reihenfolge über die Wochen. Schüler melden sich selbst zu den Terminen an, du siehst den Pflicht-Fortschritt jedes Einzelnen.
Der Unterschied
Der Kern
Du legst ein Zeitfenster und eine Klasse fest. FahrPilot verteilt alle Pflichtthemen — Grundstoff 1 bis 12 plus Zusatzstoff — in der richtigen Reihenfolge über die Wochen. Du siehst die komplette Vorschau, bevor etwas gespeichert wird. Ab da melden sich die Schüler selbst zu den Themen an, die ihnen noch fehlen — du musst niemanden mehr per Liste einteilen.
Klasse, Ort und Zeitfenster festlegen — den Rest schlägt FahrPilot vor.
Alle Pflichtthemen werden der Reihe nach über die Wochen gelegt; du siehst die Vorschau, bevor etwas gespeichert wird.
Jeder bucht die Einheiten, die ihm fehlen. Ist ein Kurs voll, ist er voll — die Grenze hält, auch bei gleichzeitiger Anmeldung.
Nur was der Fahrlehrer bestätigt (oder der QR-Check-in erfasst), zählt für die Pflichtstunden.
Du legst den Kurs einmal an, danach organisieren sich die Anmeldungen von selbst. Kein Verteilen per Liste, kein Nachfragen.
Ist ein Termin ausgebucht, ist er ausgebucht — auch wenn sich fünf gleichzeitig anmelden. Die Grenze hält, weil sie in der Datenbank sitzt.
Für jeden Schüler auf einen Blick: welche Pflichtthemen erledigt sind und welche noch fehlen. Kein Zettel, kein Kopfrechnen.
Für die Pflichtstunden zählt nur, was der Fahrlehrer bestätigt oder der QR-Check-in erfasst — kein geschöntes Anwesenheitsbild.
Ändern sich die Sollzahlen der Ausbildung, stellst du sie um — die laufende Planung bleibt. So ist FahrPilot vorbereitet, falls die geplante Reform kommt.
Der Fahrlehrer hakt ab, oder die Schüler scannen den QR-Code am Eingang — kein Klemmbrett, keine Namensliste an der Tür.
Anpassbare Pflichtzahlen: die Sollwerte sind einstellbar, falls die geplante Reform der Fahrausbildung kommt.
Hakt Anwesenheit in Sekunden ab; wer gebucht, aber nicht da war, zählt nicht.
Sieht, welche Themen noch offen sind, und meldet sich selbst an.
Keine Teilnehmerlisten mehr führen — Anmeldung und Anwesenheit laufen digital, das Büro sieht nur noch zu.
So hängt alles zusammen
Die Theorie steht nicht für sich — was im Kurs passiert, fließt automatisch dorthin, wo es gebraucht wird:
Ein Tag mit FahrPilot · Beispiel
Semesterstart. Früher hieß das: den ganzen Theoriezyklus von Hand in den Kalender schieben und hoffen, dass die Reihenfolge stimmt. Heute legt Sabine ein wöchentliches Fenster für Klasse B an und lässt FahrPilot den Zyklus verteilen — Grundstoff 1 bis 12, sauber über die Wochen. Sie prüft die Vorschau, speichert, fertig. In den nächsten Tagen melden sich die Schüler selbst zu den Themen an, die ihnen fehlen. Als eine neue Schülerin mitten im Zyklus einsteigt, muss Sabine nichts umplanen — die Frau holt die offenen Themen einfach nach.
Beispielhafter Ablauf mit erfundenen Namen — keine echte Kundenstimme.
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